Montag, 16. März 2015

Focus


never lose focus (gesehen März 2015 - Metropolis - VO) - Regie: Glenn Ficarra & John Requa
Meine Meinung: "3 = hat was"

Irgendwie alles schonmaldagewesen. Schöne Volten, aber so richtig vom Hocker reissen tat das Einen (mich) dann doch nicht. Der Dialog zweier Twens beim rausgehen, traf die Sache dann wohl doch genauer als mein altersgeprägter filmkritischer Blick; "He was cute, was'nt he; and together (Will Smith & ) they made a dashing couple!
Also da liegt der Hase im Pfeffer und so durchschnittlich kann er dann doch nicht gewesen sein; also der Hauptdarsteller und der ganze Film.


Ein Blick auf Jochens Websi(t/d)e, oder eine Mail an
Jochen F. Schude

Sonntag, 15. Februar 2015

Inherent Vice


Inherent Vice (gesehen Februar 2015 - Metropolis - VO) - Regie: Paul Thomas Anderson Buch:
Meine Meinung: "1 = Muss"

Was müssen die 70ziger für ein Trip gewesen sein. In einem solchen versucht ein dauerbekiffter P.I. seine ehemalige Freundin bzw. deren verschwundenen Freund zu finden, wobei sie auch noch irgendwie irgendwo verloren geht und dann auch nicht unbedingt klar ist ob sie nun seine ehemalige oder seine wirkliche Freundin ist.
Nach und nach wird es dem Zuschauer genauso schummerig im Kopf wie dem Protagonisten auch ohne andauernd alles was narkotischen Charakter hat, zu schlucken, zu rauchen oder anderweitig zu inhalieren.
Nun sind Geschichten von Thomas Pynchon nicht unbedingt geradeaus auf ein Ziel losgehende Gebilde und "Inherent Vice" / "Natürliche Mängel" ist noch eine der Gradlinienigeren, aber was hier so an versandenden Enden und irrwitzigen Fährten gelegt wird ist schon ausserordentlich.
Nach 2einhalb Stunden ist die Geschichte plötzlich zu Ende und es wäre überhaupt kein Problem gewesen dem Assemble noch eine weitere Stunde durch L.A. zu folgen und zuzuschauen was sich sonst noch so ergeben oder entwickeln hätte können. Bravo.


Ein Blick auf Jochens Websi(t/d)e, oder eine Mail an
Jochen F. Schude

Sonntag, 8. Februar 2015

Birdman




Birdman (gesehen Februar 2015 - Off Broadway - OmdU) - Regie:
Meine Meinung: "1 = Muss"


Wow ...


Ein Blick auf Jochens Websi(t/d)e, oder eine Mail an
Jochen F. Schude

Jupiter Ascending



Jupiter Ascending (gesehen Februar 2015 - im Cinedom) - Regie: ,
Meine Meinung: "3 = Hat was"


Hmmmmmm ....


Ein Blick auf Jochens Websi(t/d)e, oder eine Mail an
Jochen F. Schude

Sonntag, 14. Dezember 2014

The Drop


The Drop (gesehen Dezember 2014 - Off Broadway - OmdU) - Regie: - Buch: 
Meine Meinung: "1 = Muss"


Das es solche Krimis noch gibt, lässt einen im wahrsten Sinne erschrecken. Keine Autoverfolgungsjagten oder Schiessereien, einfach nur eine nicht enden wollende und sich zu immer schrägeren Nuancen aufheizende Handlung, die den Zuschauer fordert, ihn bewusst in die Irre führt und in grandioser Weise schliesslich das ganze Netz aus allen Fäden vor Augen hält.
Ein Schauspieler-Film, einer oder der Letzte mit dem grossen und wunderbaren Kollegen allen voran oder aber selbst die kleinsten Rollen ( oder ) sind akzentuiert  besetzt. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Über lange Strecken lernen wie einfach nur unsere Protagonisten kennen, erfahren  scheinbar etwas über ihre Motivationen oder wie sie zu ticken scheinen. Scheinen ist hier "Key". Paranoia macht sich breit. Die Musik wird beängstigender. Dialoge werden zu dadaesken Arragements. "Ach so", dass wird jetzt passieren. "Nein"; etwas ganz anderes nimmt plötzlich die Bühne ein. Verwirrung; okay wird es so sein; aber nein, die Geschichte nimmt den nächsten eleganten Haken.
"Hach", so muss Kino sein, spannend, überraschend, ein bisschen Grusel und ja der Zuschauer kann, soll und wird mitdenken. Bravo.


Ein Blick auf Jochens Websi(t/d)e, oder eine Mail an
Jochen F. Schude

Sonntag, 7. Dezember 2014

Interstellar

Interstellar (gesehen November 2014 - Cinedom) - Regie:
Meine Meinung: "1 = Muss"

Der Mensch muss oder will die Erde verlassen. In den letzten 40 Jahren haben dieses Szenario eine handvoll Filme in beeindruckender Weise umgesetzt; allen voran 2001 und zuletzt Melancholia.

Also gibt es nur eins; alle Vergleiche sinken und sich aufsaugen lassen von unglaublichen Bildern und den herzzerreissenden Umständen.

Dafür ein Bravo; nur den angepappten angloamerikanischen Schluss hätte der gute Christopher sich in der europäischen Version verkneifen können/sollen.


Ein Blick auf Jochens Websi(t/d)e, oder eine Mail an
Jochen F. Schude

Dienstag, 9. September 2014

Guardians of the Galaxy

Guardians of the Galaxy (gesehen September 2014 - Metropolis - VO, 3D) - Regie:
Meine Meinung: "1 = Muss"

Nee nee nee; da hatte ich mich so auf den Song "Spirit in the sky" und diese zoomige Schleife in der das Raumschiff sich einem totenkopfähnlichem Gebilde nähert, gefreut. Und was is'; nix is'.! Der Trailer-Regisseur war wohl ein andere als der des Films. Grrrr.
Die Stimmung die im Trailer schon eine ganz wunderbare Melange aus Action Film, Scifiy und den Rittern der Tafelrunde kredenzte, setzt der Film aber auf dem nächsten Zen-Level perfekt um.
5 Outcasts werden zusammengewürfelt und scheinen als Einzige in der Lage und willens zu sein, der finalen Bedrohung der Galaxie etwas entgegenzusetzen. Das klingt wie ein weiterer, beliebiger Aufguss irgendeiner Helden/Comic-geschichte oder Legende. Aber weit gefehlt.
Diese - naja - Superhelden kann man sie so nicht nennen; also diese etwas besonderen Menschen / Wesen haben sich ihren Sinn für Humor Selbstironie, Einsilbigkeit und Reflektion bewahrt und bescheren uns so einen sehr, sehr, sehr unterhaltsamen Abenteuerfilm.
Tricktechnisch auf dem neuesten Stand, besticht die Stringenz mit der das Marvel Universum als Projektionsfläche dieses Plots eingebunden wird und dem donnernden Höhepunkt eine würdige Bühne verleiht.
Und wie gesagt; in der Art wie die Protagonisten sich durch die aberwitzigsten Situation manövrieren ist einfach gutes, unterhaltsames Kino und verdammt komisch.
Alleine wenn Peter Quill (in einem Stummfilm wie "Die Nibelungen - Siegfried" von Fritz Lang; würde er einfach als "der Held" im Zwischentitel beschrieben) während  seines Jobs als Dieb, sich auf den Weg macht um einen großen Coup zu landen und es dabei aussehen lässt als wäre er der John Travolta des 22zigsten Jahrhunderts, ist schon die Kinokarten wert.
Ach so, eins hätte ich fast noch vergessen; der Soundtrack ist umwerfend kuhl.


Ein Blick auf Jochens Websi(t/d)e, oder eine Mail an
Jochen F. Schude